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BeitragVerfasst: Fr 26. Mai 2017, 17:51 
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Raoul H. Francé: Heiligt die Algen! Sanctify the Algae!

Auch wenn alle "Bodenversteher" "Mikroben", Bakterien, Pilze, "effektive" Mikroorganismen, tote "Bio"-Kohle, "microbielle Carbonisierung", Terra Preta und die Versenkung von Kohlenstoff in den Boden hypen und Algen mit keinem Wort erwähnen oder sie höchstenfalls als ungebetene Erscheinung verwünschen.
Selbst die vielen ungeheuer unterschiedlichen Mykorrhiza-Pilze sind jeweils Spezialisten, die sich nur jeweils mit ganz bestimmten Pflanzen verbinden - und viele Pflanzen kommen auch ohne sie aus. Gehyped werden sie in der Regel nur von den Süchtigen nach MAXIMALerträgen.
Merke: hier geht es um langfristige Humuserhaltung und ggf. seine Erhöhung auf Basis einer ökologischen Vielfalt und nicht nur um Steigerung der Erträge durch Düngung oder "organische" Düngung oder "Bio"-Stimulantien.

All soil "understanders" hype "Microbes", Bacteria, Fungi, "effective" Microorganisms, dead "organic" Coal ("Bio"-Char), "Microbial Carbonization", Terra preta and the sinking of carbon into soil (Sequestration), but they do not mention Algae at all or at most curse her as an uninvited appearance.
Even the many enormously different mycorrhizal fungi are specialists who only associate with specific plants - and many plants can do without them. Usually they are only hyped by addicts for MAXIMUM earnings.
Note: this is about long-term humus management and possibly its increase based on ecological diversity and not just to increase yields by fertilization or "organic" fertilizers or "bio" stimulants.


Schwöret ab dem einseitigen Bakterien- & Pilz-Hype! - Swear from the one-sided bacterial & fungal hype!

Die Heilige Zwölfheit - The Holy Twelve

Eine Predigt über den Humus/(Acker)boden - A sermon on the humus / (arable) ground

Bild
Aus: Raoul H. Francé; Vom deutschen Walde 1924

Es sollen sein für immerdar:

Bodenwürmer
Rädertiere
Wurzelfüßler
Springschwänze
Bärtierchen
Milben
Tausendfüßler
Bodenpilze
Bodenbakterien
Blaualgen
Grünalgen
Kieselalgen

It should be forever:

earthworms
rotifers
Wurzelfüßler
springtails
Water bears
mites
centipede
soil fungi
soil bacteria
blue-green algae
green algae
diatoms



Heiligt die Algen!

Die letzten Worte von Raoul H. Francé über das Edaphon, den (Acker)Boden und Humus

Sanctify the algae!

The last words of Raoul H. Francé on the Edaphon, the (arable) soil and humus


Aus: Lebenswunder der Tierwelt 1940
http://stiftung-france.de/forum/viewtopic.php?f=66&t=719

Bild
Aus R.Francé; So mußt Du leben - Originalzeichnung Francé Originalgröße 2810x4188 6MB
Bild ganz groß

Lest nach im EDAPHON ! - Read "Das EDAPHON" !

Siehe auch: Edaphon: Mikroorganismen & Humus - See also: Edaphon: Microorganisms & Humus
http://blauer-planet.blogspot.de/2017/01/edaphon-mikroorganismen-humus.html

In lockerer unsystematischer Folge geht's an dieser Stelle weiter mit Infos über die Algen im Boden sowie laienhaften Experimenten zu ihrer Vermehrung "unter freiem Himmel" ..

In a loose unsystematic episode we will continue with information about the algae in the soil as well as amateur experiments on their multiplication "under the open sky" ..


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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 08:51 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
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Wer 100 Jahre alten Aussagen nicht glaubt und wer sichs von heute sagen lassen muß:

16.05.2017

Algen fördern Artenvielfalt und Fruchtbarkeit von Böden

Neuenburg (APA/ag) - Mikroalgen sind für die Nährstoffkreisläufe im Boden wichtiger als bisher angenommen. Als Quelle für organischen Kohlenstoff fördern sie die Artenvielfalt, berichten Forscher der Uni Neuenburg in der Schweiz. Ihre Studie wirft ein neues Licht auf die Risiken des Einsatzes von Herbiziden.
Algen verbindet man in erster Linie mit Wasser. An der Oberfläche des Erdreichs kommen sie jedoch ebenfalls vor: einzellige Algen, die mit ihrer Größe von einem Hundertstel bis einem Zehntel Millimeter unter dem Mikroskop sichtbar sind. Und: Sie spielen für Böden eine nicht unerhebliche Rolle.
Ein Forscherteam um Edward Mitchell und Christophe Seppey von der Universität Neuenburg hat die Rolle dieser einzelligen Algen in der Nahrungskette von Bodenmikroorganismen untersucht. Die Mikroalgen leisten demnach einen wesentlichen Beitrag zur Artenvielfalt im Boden, berichten die Forschenden im Fachblatt "Soil Biology & Biochemistry".
Korrelation zwischen Protisten und Algen
Für ihre Studie haben die Wissenschafter die Mikroorganismen verschiedener Böden - beispielsweise aus dem Wald, Kulturböden oder von Freiflächen - per DNA-Analyse bestimmt. So beobachteten sie eine Korrelation zwischen der Anzahl räuberischer Protisten - einer Gruppe mikroskopischer Lebewesen, die sich von den organischen Verbindungen anderer Lebewesen ernähren - und der Fülle einzelliger Algen, wie die Universität mitteilte.
Es scheine demnach einen Zusammenhang zwischen diesen Arten zu geben, sagte Mitchell gemäß der Mitteilung. Genauer gesagt: Die Protisten ernähren sich offenbar von den Mikroalgen.
Das Paradoxe an diesem Zusammenhang: Mikroalgen scheinen auf dem Erdreich relativ wenig vertreten. Bei günstigen Bedingungen können sie sich zwar schnell vermehren, aber wenn sie genau so schnell verzehrt werden, wie sie sich vermehren, lässt sich ihre Rolle in der Nahrungskette im Boden kaum bestimmen.
Unempfindlich gegen Herbizide
Die Ergebnisse der Studie werfen nun ein neues Licht auf die Rolle der Mikroalgen und weisen zudem auf ein Risiko in Zusammenhang mit Herbiziden hin: Gegenüber diesen sind die Algen nämlich empfindlich. "Da sie von Natur aus schon nicht sehr reichlich vorhanden sind, könnte ihre Abnahme oder Verschwinden unbemerkt bleiben", warnte Mitchell.
Wenn die Mikroalgen für das Ökosystem Boden eine so wichtige Rolle als Quelle von organischem Kohlenstoff spielen wie die Studienergebnisse andeuten, würde nicht nur die Artenvielfalt, sondern auch die Fruchtbarkeit von Böden durch den Einsatz von Herbiziden leiden.

https://science.apa.at/rubrik/natur_und_technik/Algen_foerdern_Artenvielfalt_und_Fruchtbarkeit_von_Boeden/SCI_20170516_SCI39391351436063420

Man beachte: wer Protozoen / Protozoa hyped klammert die Algen aus.
Protisten = Protozoen + Algen wäre richtig.
Die heutigen systematischen Einteilungen nach DNA-Erkenntnissen sind zwar phylogenetisch richtig, vernebeln aber die ökologischen Lebenszusammenhänge, dito die unvermittelte Zusammenlegung der Blaualgen mit den Bakterien.
Ein Blick durchs Mikroskop würde die wahren natürlichen Zusammenhänge wieder offensichtlich werden lassen. Worte nützen da nix.


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BeitragVerfasst: So 11. Jun 2017, 15:34 
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In Grund und Boden - Algen in der Bodenmikroflora
Bruno P. Kremer und Nora Fischer

Algae in the Soil Microflora

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In: Biologie in unserer Zeit / 27. Jahrg. 1997 / Nr. 3
Pdf: https://1drv.ms/b/s!Am2UlOFjs5MWikIx-5iQowsvK3z7

Wie sie aussehen, wo man sie findet, wie man sie identifiziert, welche wundermildtätigen Wirkungen sie auf den Boden haben, was sie konsumieren, was sie produzieren, wie man sie kultiviert, welche Arten/Familien/Ordnungen es gibt, wie sie leben, mit wem sie zusammenleben - in 5 Minuten zu lesen .. auch für den Boden-"Versteher"/-Praktiker.

What they look like, where they are found, how they are identified, what miraculous effects they have on the ground, what they consume, what they produce, how they are cultivated, what types / families / orders there are, how they live to whom they live together - to read in 5 minutes .. also for the floor "understanding" / - practitioner.

Alles was die Francé schon geschrieben haben hier neu erzählt für alle Unwissenden und Ungläubigen.

Everything that the Francé have written here retold for all the ignorant and unbelievers.

Ich wäre ja gespannt, was die Betroffenen und die schweigende Mehrheit aus dem Text für sich und ihre heutige Praxis entnehmen - wenn sie sich denn äußern würden ..

I would be curious what the affected and the silent majority in the text for themselves and their current practice - if they would comment on ..

Von mir gibt es irgendwann einen Kommentar dazu.

From me there will be a comment at some point.


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BeitragVerfasst: Mi 5. Jul 2017, 11:43 
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Alle Jahre wieder - nun im 4ten Jahr

Hier bruddelt das - bisher noch - ungelöste Rätsel der Vermehrung von Boden-Algen
unter natürlichen Bedingungen und freiem Himmel.
Allen (Freß)-Feinden und sonstigen Widrigkeiten ausgesetzt sollen sich die künftigen Edaphon-Bewohner auf ihr Leben im Kompost, Humus, Boden und Impf-Ziegel vorbereiten.

Bild

Denn so sollen sich laut Francé die Helden des Humus ohne zusätzliche menschliche Bemühungen wie Technik, zusätzliche Energie oder biologische Manipulation die Algen vermehren.

Nur ein Bett aus einer klugen Erdmischung soll ihnen genug sein um sich wohlzufühlen in einem gemauerten Becken mit max. 50 cm Füllhöhe in offener Landschaft.

Ein paar zusätzliche Spurenelemente sind erlaubt, sofern sie trotz aller umsichtigen Bemühungen in der Erdmischung nicht genügend vorhanden sind, z.B. die Knopsche Lösung (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Knop) mit vielen anregenden Mineralien und schönes Eisen (z.B. Eisenchelat) für die Eisen liebenden grünen Algenwunder (Chlorophyll).

Bisher hat sich in jetzt 10 Jahren noch kein Gärtner oder Landwirt gefunden oder ein Boden- oder Pflanzenbiologe herabgelassen entsprechende Experimente durchzuführen.

Dutzende haben sich vorgeblich interessiert oder ablehnend geäußert aber keiner hat sich bequemt, seinen Dunstkreis zu verlassen und tätig zu werden.

So wie die in 50 Jahren erarbeiteten Erkenntnisse vor 50 Jahren verschwunden waren und vor 10 Jahren erneut in der (Internet)-Welt verbreitet wurden, so werden sie jetzt erneut in nicht allzu langer Zeit wieder aus der Welt verschwinden.

Zum Glück schreibe ich ja nicht für hartnäckige Ignoranten sondern im eigenen Erkenntnisinteresse - und damit aber auch für eine begrenzte Lebensdauer dieser Erkenntnisse.

Ist ja auch total irrelevant, denn lt. Stephen Hawking wird die Menschheit sowieso den Planeten Erde verlassen (müssen) - und sich in einem total anderen (“un/nicht-menschlichen”) Habitat (z.B. Mars) ansiedeln. Francé würden ob solch partikularer naturferner und letztendlich negativer Weltsicht die Haare zu Berge stehen. Zum Glück werde ich nicht mehr dabei sein.
http://www.focus.de/wissen/videos/stephen-hawking-ueberzeugt-wenn-wir-ueberleben-wollen-muessen-wir-fremde-planeten-besiedeln_id_7271941.html

Bild

In diesen Bettchen haben die Algen überwintert und übersommert und ihre Ruhepausen genossen.
Im Gegensatz zum großen Aquarium, wo immer Wasser drin ist, ist hier die Erde mindestens 2x im Jahr ausgetrocknet. Die Erde ist die Gleiche wie im Aquarium.
Es ging es darum herauszufinden, ob die Algen aus ihren, in der trockenen Erde verborgenen unauffindbaren Überdauerungsformen, nach der Austrocknung über den Winter und den Sommer nund ach erneuter Befeuchtung wieder sichtbar grün ans Tageslicht kommen.
Sie tun es! Aber es ist nicht garantiert. Und es sind nicht unbedingt die Arten die man sich gewünscht oder erhofft hat.
Das sind schon fast die EDAPHON-Impfziegel!

Bild
https://arstechnica.com/science/2017/06/engineered-algae-puts-half-of-its-carbon-into-fats-for-biofuels/

Es geht nicht darum, Reinformen zu züchten, sei es im Labormaßstab, sei es im großtechnischen Maßstab, sondern "Wildformen”, die sich in ihrer Umgebung, die mit abertausend anderen Mikroorganismengruppen bevölkert ist und ihnen nicht immer wohlgesinnt sind, behaupten können. Sie werden "zueinander gewöhnt", wie Annie Francé-Harrar sagt.

Hier ist die "Brutstätte" der hausgemachten Algen in einer halb-schattigen Ecke im Hausgarten "Blauer Planet"

Bild

Hier ein Rundumblick im Hausgarten "Blauer Planet"
http://blauer-planet.blogspot.de/2017/06/die-algen-brutstation.html

Da die Algen "von sich aus" erscheinen und vermehren werden es nicht unbedingt immer die Arten sein, die man sich gewünscht hat. Man wird mit einem breiten Artenspektrum rechnen müssen, das sich nur in sehr weiten/engen Grenzen beeinflussen läßt. Was aber der Sache keinen Abbruch tut, denn an ihrem letztendlichen Einsatzort (Acker, Garten, Edaphon-Kompost, Kultur-Erde) werden dort nur die Algen überleben, die dort ihre spezifischen Überlebensbedinungen vorfinden.

Fazit

Algen müssen sein, will man Humus haben. Und zwar lebend.
Algen bekommt man, wenn man eine vielfältige Umwelt schafft in der Bäume, Wälder, Wiesen, Seen, Flüsse und Tiere ihren Platz haben. Klosterwirtschaften wußten und praktizierten das. Dann kann man sich den ganzen Aufwand mit extra Algen züchten sparen. Nur an Mikroorganismen verarmte Kultur-Böden müssen extra mit Algen aufgepäppelt werden. Gegen den Hype/Run/Druck auf ständig immer höhere Maximalenten ist die "Edaphon-Methode" allerdings machtlos.


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BeitragVerfasst: Di 31. Okt 2017, 10:00 
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Jahnke, J., U.B. Priefer (2002)
Phototrophic biofilms of restored fields in the rhenish lignite mining area: development of soil algal, bacterial, and fungal biomasses.


Soil Biology and Biochemistry; Volume 34, Issue 8, August 2002, Pages 1157-1165

Abstract
The formation of phototrophic biofilms in three fields under restoration of a lignite-mining area was recorded over 3 years of lucerne cultivation in terms of biomass carbon from algae, bacteria and fungi. The primary phase of biofilm development on the humus- and nitrogen deficient uppermost soil surfaces was dominated by algae. The ratio of algal carbon to heterotrophic bacterial and fungal carbon ranged from 1:0.4 to 1:2. Only during this initial developmental stage did the total microfloral carbon exceed 10% of the overall organic carbon content. With time, the ratios between algal and heterotrophic microbial carbon increased to 1:10 which was mainly due to decomposed plant residues and humus accumulation supporting the growth of bacteria and fungi. At this later stage of field development the calculated amount of bacterial and fungal carbon associated with the algae was still at least 8% of total heterotrophic microbial carbon and could even reach 20%. Bacterial and fungal biomasses were primarily governed by the organic carbon content (r=0.81), but fluctuations—up to 50% and occurring mostly simultaneously for the three microfloral members—were observed in response to temperature and moisture conditions. The calculated in situ doubling times were 8 days (algae), 9 days (bacteria) and 14 days (fungi), respectively. Insight is given into the dynamics of phototrophic biofilm development and the abiotic factors affecting them during early phases of arable soil restoration. Our results indicate that biomass changes expressed as the respective ratios between their microfloral members are a useful tool to characterise the different developmental stages of terrestrial biofilms.
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0038071702000512

Complete article:
https://1drv.ms/f/s!Am2UlOFjs5MWjECEIaLp-tFnmapk

Dieser Artikel ist eine Fundgrube bezüglich der Rolle der Algen im Boden & Humus.
Ja, es wird sogar noch durch das Mikroskop geguckt bei der Identifikation und Zählung der Algen.
Viele Beobachtungen von Annie Francé-Harrar finden sich hier wieder.
Und hier wird endlich mal das - auch quantitative Verhältnis - von Algen, Bakterien und Pilzen verglichen.
Selbst die Literaturliste ist noch eine Fundgrube, - im Gegensatz zu heute üblichem Literaturmüll, der in der Regel länger ist als der eigentliche Artikel.

Schade, daß der gute Dr. Jahnke zusammen mit seinem Institut unauffindbar in der Rente verschwunden ist. Ich hätte so gern seine Auflicht(selten!)-Mikrofotos der Algen in Farbe.

Die ökologische Bedeutung von Algen dominierten, phototrophen Biofilmen auf Bodenoberflächen
Verfasst von Dr. Joachim Jahnke
http://www.bio1.rwth-aachen.de/SoilEcology/?p=27

RWTH – Unit of Soil Ecology
RWTH-Aachen Institute for Biology
http://www.bio1.rwth-aachen.de/SoilEcology/?page_id=222
http://www.bio1.rwth-aachen.de/SoilEcology/?page_id=338
http://www.bio1.rwth-aachen.de/SoilEcology/
http://www.bio1.rwth-aachen.de/SoilEcology/?page_id=695
http://www.bio1.rwth-aachen.de/SoilEcology/?page_id=192

Jahnke, J. (2001): Algenbiofilme auf Bodenoberflächen: Strukturanalyse an Paraffinschnitten. Mikrokosmos 90, 149-156.
https://www.zobodat.at/pdf/Mikrokosmos_90_3_0001.pdf

Jahnke, J. (2005): Nackte Amöben als Weidegänger auf Bodenalgenbiofilmen.
Mikrokosmos 94, 37-44.
https://www.zobodat.at/pdf/Mikrokosmos_94_1_0001.pdf

Jahnke, J. (2004): Beobachtungen an terrestrischen Algenbiofilmen mit dem Hell- und Dunkelfeld-Auflichtmikroskop. Mikrokosmos 93, 287-294.
http://www.zobodat.at/pdf/Mikrokosmos_93_5_0001.pdf

Mikrokosmos
https://www.zobodat.at/publikation_series.php?id=220


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BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 15:58 
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Registriert: Di 12. Jan 2016, 23:25
Beiträge: 20
Zitat:
Abb. 2.Zellen (uberwiegend) von Pinnularia sp. (Bacillariophyceae) haben in der Objekttragerkultur auf Pilzhyphen angedockt.
Die Bodenprobe stammt aus einer Pflasterfuge in der Kolner Neustadt.


Hier ist er wieder, der Liquid Carbon Pathway! Da ziehen schon die Fragen und Herausforderungen im Lichte dieser Erkenntniß vor dem geistigen Auge vorbei, und offenbaren in diesem Anblick ungeahnte Möglichkeiten. Hier gilt es anzusetzen den Humus über die Rhizosspähre hinaus weiter zu mehren.
Durch entsprechende Vielfalt, oben wie unten, auf allen Ebenen des Bodenhorizontes.


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