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 Betreff des Beitrags: Die Kultur von Morgen 1922
BeitragVerfasst: Do 14. Okt 2010, 12:42 
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Die Kultur von Morgen 1922

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Di 14. Dez 2010, 19:29 
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Registriert: Mo 2. Aug 2010, 20:59
Beiträge: 71
hallo!

Spannend! Danke fürs Einstellen!!
Werd ich mal offline lesen, obwohl es mir ein bisschen schwer fällt
(wegen der Schrift... kann es sein, dass man die Schrift absichtlich geändert hat, damit spätere Generationen alte Bücher nicht mehr so ohne weiteres lesen können??)

Zitat:
Lebensmoral war im Widerstreit mit der Verstandesmoral.

.......

liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Di 14. Dez 2010, 23:03 
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Registriert: Mi 4. Aug 2010, 22:54
Beiträge: 66
Grüß Euch,

Pfui Teufel - Das ist geistige Brandstiftung - Das reicht mir jetzt wirklich und ich bitte, meine Mitgliedschaft hier im Forum zu löschen.

Der "Flachkopfindianer" Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Di 14. Dez 2010, 23:38 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1208
Das habe ich befürchtet.

Meine Entscheidung: Die Mikroorganismen können nix dafür.

Ich suche weiter nach einer naturgemäßen Lebensweise und Nahrungsmittelproduktion.
Bei France & Harrar kann man trotzdem einiges dazu lernen.

So ist es halt im Leben von Menschen.
"Wer ohne Fehl und Tadel ist .."
Nicht jeder heißt Albert Schweitzer ..

Siehe ganz oben am Anfang: "Forum zu KRITISCHEN Würdigung"

Also bitte nicht gleich weglaufen sondern Gedanken machen.

@Manfred: bitte Alternativen

Und: wie wärs mit einer BEGRÜNDUNG der eigenen Meinung ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 06:53 
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Registriert: Mo 2. Aug 2010, 20:59
Beiträge: 71
hallo!

Winfried hat geschrieben:
@Manfred: bitte Alternativen

Und: wie wärs mit einer BEGRÜNDUNG der eigenen Meinung ?


Was soll man darauf sagen???

( :lol: Manfred ist die Alternative..... *duckundweg* )

Ich hab das pdf spannend gefunden - allerdings hab ich "seit immer schon" eine eigene Meinung - aber ich hör mir gern Meinungen anderer an ....

(ich mein, man muss ja bedenken, zu welcher Zeit das ganze geschrieben wurde etc.)

und ja: die Mikroorganismen können nichts dafür - aber "Raul" schon *schulterzuck*

Alternativen - zu was??
Wieso Alternativen??
Wieso nicht ganz was anderes? Unabhängiges??

Wir leben doch bereits in Frances "Zukunft" ???

Wieso brauch ich wissen, welche Mikroorganismen in meinem Boden leben?
Ich seh bei mir einfach keinen Humusschwund - sorry....
Das hab ich von Anfang an nicht verstanden, muss "mensch" alles selber machen?
Ich will keine MOs in meinen Boden ausbringen - eben, weil wir erst 99 Prozent derselben überhaupt kennen - ich WEIß nicht, was ich da tu, wenn ich ein paar MOs auswähle und vermehre - deshalb lass ichs lieber sein, mein Boden ist "von selber" nicht steril

"Kritische Würdigung" - nö! Das geht nicht....

kritisch

oder Würdigung

isses nicht so?

Ja und Alternativen.....
ich bilde mir ein, ich lebe welche - nicht "Alternativen", sondern ein Leben und einen Boden, der auch lebt - obwohl ich nicht weiß, welche MOs da drinen sind.
Ich versuche halt nur, zu ernten, ohne dabei viel zu zerstören.....
- das tu ich auch "im Geistigen" - einfach lesen. meine Rückchlüsse ziehen und mich weiter entwickeln....

Ein Freund von mir verehrt Nietsche und bezeichnete mich ganz offen als "Untermenchen", weil wir wenig Geld haben.
Die Freundschaft besteht noch immer - er tut mir leid une ich finde es ist eine Herausforderung mit ihm zu philosophieren ....

"Ja, ich weiß, woher ich stamme,
Ungesättigt gleich der Flamme"
etc (Ecce homo)

liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 09:12 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
ina maka hat geschrieben:
Wieso brauch ich wissen, welche Mikroorganismen in meinem Boden leben?...


Ganz einfach. Wenn Du nichts darüber weißt, zerstörst Du bei deinem Handeln und Nichthandeln mehr, als Du Gutes tust. Des Weiteren kannst Du dir nicht die Lebensumstände einrichten, die Dir bekömmlich sind. Und sich das Leben einrichten - das machen alle Lebewesen.


ina maka hat geschrieben:
Ich seh bei mir einfach keinen Humusschwund - sorry...


Bei Dir selbst wirst Du auch keinen Humusschwund feststellen, es sei denn Du betrachtest schon den Darminhalt als Humus. Was er nicht ist. Höchstens Rohhumus.

Wenn Du dich auf deinen Boden beziehst, dann frage Dich doch mal ernsthaft, was Du darüber weißt? Und wie willst Du dann einen Schwund feststellen, wenn Du nichts über den Boden weißt? Sehe das nicht als persönlichen Angriff oder gar eine Überheblichkeit von mir. Im Gegenteil, die Menschheit weiß nur über 1% der Organismen im Boden Bescheid. Es betrifft demnach alle Menschen, daß sie kaum beurteilen können, daß ein Humusschwund vorliegt. Wenn diejenigen aber, die eben das 1% kennen, Dir sagen, es liegt ein Humusschwund vor, dann ist dem nachzugehen. Von vorne herein festzustellen: "Ich weiß zwar annähernd nichts, aber ich weiß absolut, daß bei mir kein Humusschwund vorliegt." - das halte ich für Laberei.

Definiere uns doch mal Humus. Wenn Du weißt, daß kein Schwund an Humus vorliegt, dann weißt Du ja wohl auch, was Humus ist? Oder wie erkennst Du den Schwund an Humus, ohne Humus zu kennen?


ina maka hat geschrieben:
Das hab ich von Anfang an nicht verstanden, muss "mensch" alles selber machen?...


Jedes Lebewesen muß alles selbst machen, wenn es erwachsen ist. Ein Vogel sammelt sich seine Würmer selbst. Ein Kaninchen mümmelt selbst am Gras. Ein Fuchs fängt das Kaninchen selbst. Ja - und?

Ich weiß nicht, wie fern Du deiner Umwelt bist - aber einiges spricht dafür, wenn Du nicht mal erkennst, daß Lebewesen ihr Leben selbst einrichten. Nichts anderes macht der Mensch - und das ist auch so lange gut, solange dabei lebensförderliche Prozesse eingehalten und lebensfeindliche vermieden werden.


ina maka hat geschrieben:
"Kritische Würdigung" - nö! Das geht nicht...


Das geht vor allem nicht, wenn Du keinen Schimmer von a) den Werken und b) den Inhalten hast. Kritik kann nur der üben, der über die Sache Bescheid weiß. Es ist offensichtlich, daß Du die hier vorgestellten Werke nicht gelesen hast. Im Gegenteil bewegst Du dich hier und anderswo ständig in einem Nebel von vorgefaßten Meinungen. Die Zusammenhänge hast Du noch nicht erblickt. Wir kennen uns schon lange, deswegen finde ich jetzt mal ehrliche aber gut gemeinte Worte.

Lese einfach mal die ganzen Bücher von Francé. Er zeichnet ein Gesamtbild, wo andere nur Teilstücke erkennen. Darin liegt die Größe seiner Werke.


ina maka hat geschrieben:
Ich versuche halt nur, zu ernten, ohne dabei viel zu zerstören......


Ohne Wissen bleibt es bei hilflosen Versuchen. Wissen = Information + Anwendung. Die Informationen findest Du nicht in den Foren hier, sondern in Büchern, wo die Autoren zusammenhängende Sätze und Gedanken schreiben. Nicht nur so hingeklatschte Momentmeinungen, wie sie in Foren üblich sind. Und dann geht es ans unbefangene Probieren. Ich meine: Hast Du mal das Erdisieren probiert? Nur als Beispiel. Was probierst Du denn von dem, was hier und anderswo besprochen wird? Oder nimmst Du das nur im geistigen Nebel auf?


ina maka hat geschrieben:
- das tu ich auch "im Geistigen" - einfach lesen. meine Rückchlüsse ziehen und mich weiter entwickeln....


Du liest nicht wahrhaft. Du liest sehr oberflächlich. Zu Gute muß ich Dir lassen, daß Du nur Teilstücke entnimmst, die zu deinem Weltbild passen. Das ist gut - oder wäre gut, wenn Du nicht nur ein geistiges Weltbild in Form einer Nebelwolke aufbauen würdest. Diese Wolke deiner Vorstellungen hat nichts mit der Realität da draußen zu tun. Ich bin der Überzeugung, daß der regelmäßige Aufenthalt draußen und im Wald das wahre Erkennen fördert. Wie willst Du dein Umfeld einrichten, wenn Du nicht aus deiner Kapsel kommst?


@Winfried: Es gibt keine bessere Beschreibung des Edaphons, als die von Raoul. Hier und da sind einige Arten detaillierter beschrieben; es gibt Videos und tolle Rasterelektronenmikroskopaufnahmen. Doch die Zusammenhänge oder die Nahrungsabhängigkeiten sind noch unerforscht, soweit ich das überblicken kann. Raoul hat in "Wege zur Natur" aber genau das als Notwendigkeit angesehen, um ein besseres Verständnis vom Edaphon zu bekommen.

Uns bleibt vielleicht die Hoffnung, daß Annie im späten Leben noch weitere Zusammenhänge entdeckt und beschrieben hat. Ansonsten sehe ich uns ganz am Anfang, was das Wissen über das Leben des Edaphons betrifft.

Viele Grüße
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 10:33 
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Registriert: Mo 2. Aug 2010, 20:59
Beiträge: 71
hallo!

@Bernhard: danke für deine Worte!!

zaunreiter hat geschrieben:
Ganz einfach. Wenn Du nichts darüber weißt, zerstörst Du bei deinem Handeln und Nichthandeln mehr, als Du Gutes tust. Des Weiteren kannst Du dir nicht die Lebensumstände einrichten, die Dir bekömmlich sind. Und sich das Leben einrichten - das machen alle Lebewesen.


Jawohl, sorry - ich war wohl zu anspruchsvoll, weil ich doch glatt erwartet habe, dass es Anleitungen gibt, wie man den Humus schont und vermehrt, ohne dass man die ganzen Hintergründe kennen muss..

Weil eben "der Praktiker" wenig Zeit hat, MOs zu erforschen oder alle langatmigen Bücher von France zu lesen. Ich bin euch dankbar dafür, wenn ihr eben das versucht - nicht für mich, aber für all die "Bauern" da draußen.
So hatte ich den Sinn des Forums verstanden - kann sein, dass ich mich da getäuscht habe.
- oder doch nicht??

Denk an die Praktiker! Die können nicht "alles" aus Büchern studieren, die wollen/sollen und müssen handeln - nach einfachen Regeln.



zaunreiter hat geschrieben:
Bei Dir selbst wirst Du auch keinen Humusschwund feststellen, es sei denn Du betrachtest schon den Darminhalt als Humus.


:lol: :lol:

zaunreiter hat geschrieben:
Wenn Du dich auf deinen Boden beziehst, dann frage Dich doch mal ernsthaft, was Du darüber weißt? Und wie willst Du dann einen Schwund feststellen, wenn Du nichts über den Boden weißt?


also gut, dass ich "absolut weiß", dass es bei meinem Boden keinen Humusschwund gibt, hab ich das echt gesagt? Sorry! Das nehm ich zurück - ich meinte nur, ich seh keinen Schwund.
Ich seh keinen, weil mein Boden seit Jahren ohne Umstechen locker und duftig geblieben ist, weil Kohl und Co ("Starkzehrer") ohne viel Dünger wachsen und weil ich außer der Spanischen Wegschnecke und der Wühlmaus keine Schädlinge hab - und diese Schnecke hat mir vorigen Sommer sogar den wildwachsenden Giersch weggefressen....


zaunreiter hat geschrieben:
Jedes Lebewesen muß alles selbst machen, wenn es erwachsen ist. Ein Vogel sammelt sich seine Würmer selbst. Ein Kaninchen mümmelt selbst am Gras. Ein Fuchs fängt das Kaninchen selbst. Ja - und?


Aber kein Vogel züchtet Würmer und kein Kaninchen vermehrt Humus-Bakterien....
Es gibt Abstufungen beim "Selber-Machen", oder?

Ich erwarte auch sicher nicht, dass jemand für mich die Würmer fängt oder das Gras in den Mund steckt.
Ich will meinen Garten bearbeiten und den MOs die besten Bedingungen schaffen, aber ich will sie weder ansiedeln noch züchten - es sein denn im Garten selber durch geeignete Pflegemaßnahmen.


zaunreiter hat geschrieben:
Es ist offensichtlich, daß Du die hier vorgestellten Werke nicht gelesen hast.


Das, was online zur Verfügung steht hab ich gelesen - aber noch nicht "studiert"

ina maka hat geschrieben:
Die Zusammenhänge hast Du noch nicht erblickt. Wir kennen uns schon lange, deswegen finde ich jetzt mal ehrliche aber gut gemeinte Worte.


Das stimmt - eben deshalb frag ich ja soviel :)


zaunreiter hat geschrieben:
Ich meine: Hast Du mal das Erdisieren probiert?


Bevor ich jemals davon gelesen hab, hab ich den "Biomüll" in unserem Garten (dem Garten meiner Mutter) verteilt und oberflächlich mit der Gartenerde gemischt, weil mir das als die beste Art der Düngung erschien. Den Biomüll vorher durch den Fleischwolf gedreht hab ich noch nicht, ich hab nämlich gar keinen Fleischwolf und - na ja ...
ich hab nicht erkennen können, dass das Zerkleinern not-wendig wäre.
Kann aber natürlich sein, dass ich da irre!!
Denn so wie ich es gemacht habe, finden ja die Abbauprozesse direkt an den Wurzeln der Kulturpflanzen statt.


zaunreiter hat geschrieben:
Du liest nicht wahrhaft. Du liest sehr oberflächlich. Zu Gute muß ich Dir lassen, daß Du nur Teilstücke entnimmst, die zu deinem Weltbild passen. Das ist gut - oder wäre gut, wenn Du nicht nur ein geistiges Weltbild in Form einer Nebelwolke aufbauen würdest. Diese Wolke deiner Vorstellungen hat nichts mit der Realität da draußen zu tun. Ich bin der Überzeugung, daß der regelmäßige Aufenthalt draußen und im Wald das wahre Erkennen fördert. Wie willst Du dein Umfeld einrichten, wenn Du nicht aus deiner Kapsel kommst?


danke auch für diese Worte!!
Sie sind wahr, wenn auch nicht unbedingt auf mich bezogen...

(aber das ist egal - ich weiß schon, was ich tu und wie oft ich "in den Wald" geh - allerdings eben hatte ich bis jetzt tatsächlich noch nicht die Geduld ein Werk Frances echt zu studieren.... Vielleicht zu Weihnachten??)

Ich geh halt nicht gerne mit dem Mikroskop in den Wald - lieber mit meinen Kindern....
Aber ich hab jetzt das "Edaphon" auf meiner Festplatte und werde versuchen, es ernsthaft zu studieren....

Machts ihr nur weiter so!!

"Die Praktiker" brauchen Anleitungen, wenn es was helfen soll! :P

liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 12:30 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
Danke, daß Du mir meine Worte nicht krumm genommen hast. Ich hatte schon Befürchtungen, da das Internet nur begrenzt menschliche Gefühle übermitteln kann.


ina maka hat geschrieben:
"Die Praktiker" brauchen Anleitungen, wenn es was helfen soll!


Diese Meinung teile ich nicht. Kein Praktiker kann nur mit einer Anleitung werken. Vergleiche das doch mal mit einem Handwerker. Ein Handwerker, der nur nach Anleitung werkelt, wird mehr Chaos produzieren, als Gutes tun. Wie gut geht dem Handwerker jedoch die Arbeit von der Hand, der von seiner Sache weiß!

Nicht nur Worte - auch Taten folgen der Kenntnis ganz von alleine!

Die einzige Anleitung, die wir hier erfolgreich vermitteln können, ist die Anleitung zum lebenslangen Studium, sowie die Studienmaterialien zur Verfügung zu stellen.

Alles andere wäre meines Erfahrung nach sogar schädlich.

Am Rande:
Zitat:
Aber kein Vogel züchtet Würmer und kein Kaninchen vermehrt Humus-Bakterien....


Tatsächlich nicht? :wink:

Viele Grüße
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kultur von Morgen
BeitragVerfasst: Do 16. Dez 2010, 07:49 
Offline

Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1208
zaunreiter hat geschrieben:
Doch die Zusammenhänge oder die Nahrungsabhängigkeiten sind noch unerforscht, soweit ich das überblicken kann. Raoul hat in "Wege zur Natur" aber genau das als Notwendigkeit angesehen, um ein besseres Verständnis vom Edaphon zu bekommen.

Ja. Es gibt aber auch sehr verstreut und unzusammenhängend schon viele faszinierende Einzelergebnisse.


zaunreiter hat geschrieben:
Uns bleibt vielleicht die Hoffnung, daß Annie im späten Leben noch weitere Zusammenhänge entdeckt und beschrieben hat.

Nach meinem Kenntnisstand der Nachlaßlage glaube ich es nicht.

Aber Annie wurde im Laufe der Zeit immer besser in der populärwissenschaftlichen Darstellung und der konkreten Anwendung des Wissens, das ihr Mann und sie im Laufe ihres Lebens zusammengetragen haben.


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