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 Betreff des Beitrags: Bios, die Gesetze der Welt
BeitragVerfasst: Mo 1. Nov 2010, 12:29 
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Registriert: Mi 4. Aug 2010, 22:54
Beiträge: 66
http://ia700208.us.archive.org/11/items/biosdiegesetzede02fran/biosdiegesetzede02fran.pdf


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 Betreff des Beitrags: Re: Bios, die Gesetze der Welt
BeitragVerfasst: Mo 1. Nov 2010, 13:08 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1212
Danke für die "Wühlarbeit" Mannfred !

So stelle ich mir virtuelle Zusammenarbeit vor .. ZUSAMMEN und ARBEIT


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 Betreff des Beitrags: Re: Bios, die Gesetze der Welt
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2012, 12:24 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1212
BIOS - Die Gesetze der Welt

Bild

Quelle:

Band 1

http://archive.org/details/biosdiegesetzede01fran

Band 2

http://archive.org/details/biosdiegesetzede02fran

Nur Text:
france_raoul_h_bios_1.txt
france_raoul_h_bios_2.txt

Download:

https://onedrive.live.com/redir?resid=897D3450AE92472F!317&authkey=!AN01_2RjhnVk10g&ithint=folder%2cpdf


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 Betreff des Beitrags: Re: Bios, die Gesetze der Welt
BeitragVerfasst: Mo 21. Okt 2013, 13:57 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 598
Liebe Freunde,

ich freue mich, Euch den den Text "Zoësis" von Raoul Heinrich Francé vorstellen zu dürfen. Dieser Text ist vom Autor als Vortext verfaßt worden und als Einladung zu seinem großen Werk mit dem Titel: "Bios. Die Gesetze der Welt" zu verstehen.

Die Weltgesetze.

---
"Man muß sie deswegen aufsuchen und kennen lernen, um Widersprüche und Reibungen sowohl zwischen den Vorstellungen, wie letzten Endes auch zwischen Erlebnis und Erleben zu beseitigen, um dadurch nicht nur ein widerspruchsfreies Erkennen zu erzielen, sondern auch um unser, durch die Vorstellungen gelenktes Handeln im Einklang mit den Gesetzen unserer "Welt" zu bringen. Das Resultat eines solchen Verhaltens wird sein, daß die "Kräfte der Welt", das Wort in jedem Sinn genommen, zum Vehikel des Ich werden und seine Entfaltung ermöglichen. Biologisch gesprochen: nur dann wird das volle Ausleben gewährleistet.  Mechanisch ausgedrückt: nur dann gelangt der Einzelteil in gesetzliche Beziehungen zu dem System. In  der Sprache der Ethiker: das Individuum findet die Harmonie mit dem Unendlichen, in der der Theologen: der Mensch geht dann in Gott auf. In irgend einer Sprache hoffe ich jedem verständlich gemacht zu haben, was ich will." (Zitat.)

"Für mich ist es entschieden. Denn für mich ist das Denken auf diesem Wege wieder zur biologisch nutzbaren Tat geworden und die Arbeit, die "Gesetze der Welt" zu erkennen, zur Lebensnotwendigkeit.
Ich muß sie erkennen, denn ich will leben!" (Zitat.)

"An diesem Punkt hört Philosophie auf eine Wissenschaft zu sein oder ein Beruf, ein Thema für Vorlesungen und Schriftstellerei, eine Neigung oder gelehrter Sport oder ein Mittel, seinen Ehrgeiz  und sonstige Eitelkeiten zu befriedigen. Dagegen wird sie das Wichtigste und Tiefste, was für den Menschen ein Ding überhaupt sein kann: nämlich eine Lebensnotwendigkeit. Und von diesem Augenblick   an wird alles in ihr licht, einfach, verständlich, fröhlich und lebensfördernd.

Von da ab nimmt sie eine neue Sprache an. Kein schwerfällliges Gelehrtendeutsch und mühsam tüftelndes Dahinschleichen und Winden zwischen Begriffsklippen, keine Schachtelsätze der Angst vor Mißverständnissen mehr; nicht mehr das Gemisch von Eitelkeit und Neid, das zum Stil der Wissenschaften geworden ist, sondern die einzige Sprache, die Alle verstehen: die des Herzens.

Ganz schlicht und ganz frei sage ich zu denen, die mich verstehen und mir darum folgen, oder die mir auch nur glauben, die mich kritisieren und splitterrichtern oder sich mühen, um mich zu widerlegen, oder mich auslachen oder vornehm abtun: ich habe den Nutzen dieser Philosophie des Objektiven erlebt,  und darum ist es mir gleich, ob man mir folgt oder nicht.

Aber ich meine es gut mit den Menschen, darum sage ich es ihnen, was mir aufgegangen ist von dem großen Weltgeheimnis." (Zitat.)

"Alles, was ich erwarte, ist nur, daß man sich fragt: Kennst Du das Weltgesetz? Hast Du
getrachtet, es zu erkennen? Nach welchem Gesetz lebst Du?" (Zitat.)
---

Es lohnt sich, diesen Text immer und immer wieder zu durchdenken und sich auf die Worte Francé's einzulassen, bis einem das Licht aufgeht. Die Hilfestellung Francé's ist ungemein nützlich bei der Orientierung in dieser Welt.

Download als PDF:
(http://www.selbstversorgerforum.de/humus/Zoesis.pdf)

https://onedrive.live.com/redir?resid=897D3450AE92472F!320&authkey=!AJVXHbUHT-_-aQk&ithint=folder%2cpdf

Viele Grüße

Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Bios, die Gesetze der Welt
BeitragVerfasst: Mi 25. Dez 2013, 22:16 
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Registriert: Mi 25. Dez 2013, 19:31
Beiträge: 1
Es ist eine ewige Suche nach dem Sinn aufzuhören, getrieben im Denken in einer sehr hohen Geschwindigkeit... die Frage "Warum?" zu stellen. Sowie im Denken auf jede Antwort ein "Aber" aufzuzeigen, so dass wieder die Frage "Warum?" steht. Einige verwenden den Begriff "unruhiger Geist" ... dem ich irgendwie Recht geben muss. Es ist ein unersättlicher Drang nach Wissen.
Ich las sehr wenig in meinem Leben. Die Bücher langweilten mich. Heute, nach 50 Jahren, glaube ich zu wissen warum. Es zu erklären würde eine lange Beschreibung mit Worten bedeuten. Die wenigsten Menschen können es verstehen. Doch das meiste an Erklärung ist wohl auch alles bereits in verschiedenen Werken dargelegt. Ist nur eine Frage der Fähigkeit, diese Werke so aneinander zu fügen, daß sie ein großes Gesamtwerk ergeben. Die Gesamtheit aller so genannten Wissenschaften, welche im einzelnen doch wohl sehr unvollkommen sind.
All mein wichtiges Wissen, was mich am Leben hält resultiert aus meinen Erfahrungen. Unbewusst konsumierte ich dieses, mein Wissen in fast 49 Jahren. Wendete es an unter anderem bei der Erziehung meiner Kinder. Versuchte mich immer zu wehren gegen fremde Beeinflussungen. Doch dabei unterdrückte ich immer wieder aus Rücksicht zu den Menschen die ich besonders liebte und liebe meine wirklichen Emotionen. So kann ich nun auch keine besseren Worte finden. wie Sie sie bereits zitierten ...
... "Von da ab nimmt sie eine neue Sprache an. Kein schwerfällliges Gelehrtendeutsch und mühsam tüftelndes Dahinschleichen und Winden zwischen Begriffsklippen, keine Schachtelsätze der Angst vor Mißverständnissen mehr; nicht mehr das Gemisch von Eitelkeit und Neid, das zum Stil der Wissenschaften geworden ist, sondern die einzige Sprache, die Alle verstehen: die des Herzens.

Ganz schlicht und ganz frei sage ich zu denen, die mich verstehen und mir darum folgen, oder die mir auch nur glauben, die mich kritisieren und splitterrichtern oder sich mühen, um mich zu widerlegen, oder mich auslachen oder vornehm abtun: ich habe den Nutzen dieser Philosophie des Objektiven erlebt, und darum ist es mir gleich, ob man mir folgt oder nicht.
Aber ich meine es gut mit den Menschen, darum sage ich es ihnen, was mir aufgegangen ist von dem großen Weltgeheimnis." (Zitat.)"

Schlicht und einfach... ich bin auf der Suche nach einer Gruppe von Menschen, welche in der Lage sind mit mir das Denken und Wirken von R. H. Francé weiterzuführen und der Menschheit zugänglich zu machen.


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