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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 22. Aug 2013, 18:15 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
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Den Ackerboden nachhaltig verbessern
http://www.morgenweb.de/region/den-acke ... -1.1159699

Unsere Netzwerker sind gefragt, die denen mal einen Hinweis zu den Francés und dem Edaphon zukommen lassen. :idea:


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2013, 14:09 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
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Herr, wirf' Hirn vom Himmel! Mikroorganismen sollen verantwortlich für Humusabbau sein... :shock:

Fruchtbare Böden werden weniger
35 000 Hektar fruchtbares Ackerland gehen in Deutschland jährlich verloren. Um das Ertragsniveau zu halten, wird der Aufwand der Landwirte größer.
http://www.mittelbayerische.de/nachrich ... niger.html

Das Problem ist erkannt - nur die Ursachen liegen für die Akteure und Bewirtschafter im Verborgenen. Daß sie es selbst sind, die den Humusschwund durch falsche Bodenbewirtschaftung verursachen, darauf kommen sie nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 28. Nov 2013, 14:14 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
Humus, Saatgut und Selbstbestimmung:

http://derstandard.at/1381374302728/Hum ... stimmtheit


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 23. Jan 2014, 15:01 
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Was für ein .... :cry:

Forschung: Tiefpflügen fördert Anreicherung von Humus
http://www.agrarheute.com/tiefpfluegen- ... peicherung
http://www.schweizerbauer.ch/pflanzen/a ... 14207.html

Wohl eher tief fliegen statt pflügen - vor allem humustechnisch...

Und wieder das Klima-Argument:
http://www.meinbezirk.at/hartberg/wirts ... 16711.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 13. Feb 2014, 14:48 
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Humusfachtag mit Vorstellung des Humusprojekt Kaindorf in der Steiermark
http://www.meinbezirk.at/gmuend/chronik ... 39453.html

Humus verkommt immer mehr zur "Klimasenke"... :cry: Naja. Wenn es hilft, auf das Thema aufmerksam zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 10. Apr 2014, 14:26 
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Bokashi-Toaster "kompostiert in Stunden": http://green.wiwo.de/innovation-neues-g ... u-kompost/
:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 08:06 
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Beiträge: 600
Hier wird propagiert, daß der Nährstoffgehalt in der Nahrung sinkt. Aber anstatt den Raubbau am Humus dafür verantwortlich zu machen, wird ein Klimawandel als Grund vorgeschoben. Etwas, was man nicht beeinflussen kann und für das es - darauf läuft es doch hinaus - nur die Lösung über Gentechnik gibt.
http://www.n-tv.de/wissen/Naehrstoffgeh ... 82701.html

Die sollten erst mal das Boden-Einmaleins lernen.

Hier noch einmal der Verweis auf das Buch: Nutrition and Physical Degeneration by Weston Andrew Price ISBN: 978-0879838164 - das den Zusammenhang zwischen nährstoffreicher Nahrung und Gesundheit eindrucksvoll aufzeigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 17. Jul 2014, 15:37 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
Humusproduktion in Berlin:
http://www.berliner-zeitung.de/kultur/r ... 61258.html

Alpenförster auf der richtgen Spur:
http://www.deutschlandfunk.de/humus-rue ... _id=291992


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 17. Jul 2014, 21:43 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1232
RESSOURCEN DURCH BIOABFÄLLE
Humus ist nicht unerschöpflich


http://www.berliner-zeitung.de/kultur/ressourcen-durch-bioabfaelle-humus-ist-nicht-unerschoepflich,10809150,27861258.html

DIE BODEN SCHAFFT

http://www.die-boden-schafft.de/

Na das ist doch mal ne schicke Initiative - mit "Kunscht" !

Das Tempelhofer Feld kenne ich sehr gut aus meiner Berliner Zeit.

Werde mal mit der Initiatorin im passenden Prallen-Lebens-T-Shirt Kontakt aufnehmen.

http://www.martinakolarek.com/

Bild

Biochemikerin und Diplom-Ingenieurin für Angewandte Ökologie UND Künstlerin !

Welche bessere Kombination kann man sich wünschen ..

Vielleicht finden die Francé mit ihrem Sachverstand freundliche Aufnahme.


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2014, 17:41 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
Rupprechter stützt das Humus-Projekt
Kleine Zeitung
Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter möchte die Grundlagenforschung im Rahmen des Kaindorfer Humus-Projektes unterstützen.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/ ... jekt.story

Kaindorfer Humus-Projekt

http://www.oekoregion-kaindorf.at/index ... au-projekt


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 19:38 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1232
Hier ein großer Haufen .. an Infos zu

Walter Witte

HUMUS EINFACH SELBER HERSTELLEN UND 95 DT/HA WEIZEN ERNTEN!

https://onedrive.live.com/redir?resid=1693B363E194946D!218&authkey=!AMIvA-kjye5CsVw&ithint=folder%2cpdf

Und alles ohne Luft !

http://www.mc-bicon.de/

Siehe auch

http://stiftung-france.de/forum/viewtopic.php?f=13&t=271&p=1992&hilit=Witte&sid=ebc0dfb963d6fb13053413e1e6a0ca33&sid=0fa1e0f373fd12155fa97abf286c886d#p1986


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Do 14. Aug 2014, 15:43 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
40 Wissenschaftler und alle gallopieren...in die falsche Richtung?

Humusbilanzierung in der Landwirtschaft: http://www.topagrar.com/news/Acker-Agra ... 09838.html

Siehe auch bei dem Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten (VDLUFA) : http://www.vdlufa.de/index.php?option=c ... mid=100008


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Di 26. Aug 2014, 16:30 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1232
Blick ins Bodenlose

Wie lange ernähren uns unsere Äcker?

Von Susanne Harmsen

Deutschlandradio Kultur

Dienstag, 26. August 2014

http://www.deutschlandradiokultur.de/feature-blick-ins-bodenlose.976.de.html?dram:article_id=295676


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2014, 12:03 
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Registriert: Do 23. Jan 2014, 19:48
Beiträge: 44
Da habe ich doch gleich noch einen interessanten Artikel von Deutschlandradio Kultur, allerdings von vor zwei Jahren. Es geht um den Ertrag eines Maisbauern im Staat Illinois (grenzt im Nordosten an den Michigansee an dem Chicago liegt) während der damaligen extremen Dürre:

Zitat:
Gottgewollt oder vom Menschen gemacht?
Die große Dürre im Maisgürtel der USA
Von Susanne Arlt, Beitrag vom 05.12.2012

Im Sommer hat Amerika unter der schlimmsten Dürre seit mehr als 50 Jahren gelitten. Weizen und Mais vertrockneten auf den Feldern, Rinder verendeten.[...]Die Reise beginnt in Chicago und geht Richtung Westen. Das Ziel: Monmouth.
[...]Um den Zeitpunkt der Aussaat beeinflussen zu können, bearbeiten die Bauern bis heute mehrmals ihren Boden. Nur so können sie anschließend mit schwerem Gerät über den Acker fahren. Doch durch diese Prozedur trocknet der Boden aus.

"Wenn du rausgehst, deinen Boden vier bis fünf Mal bearbeitest, ihn umgräbst und dann regnet es nicht, na ja. Hättest du ihn nicht bearbeitest, dann wäre alles in Ordnung. Durch die intensive Kultivierung trocknet die Erde viel zu stark aus, und die Pflanzen können sich nicht mehr normal entwickeln. So gesehen tragen unsere Bauern eine Mitschuld." [...]Nicht weit von Monmouth lebt Terry Davis mit seiner Familie auf der Farm seines verstorbenen Vaters. Auf über 500 Hektar pflanzt der Bauer Soja, Weizen und vor allem Mais an.

Der 49-Jährige hat ausgesprochen gute Laune. Auch wenn in den vergangenen Wochen in Monmouth kaum ein Tropfen vom Himmel gefallen ist, geht es seinem Mais prächtig. [...]"Die Bauern hier sprechen davon, dass sie aufgrund der Dürre nur zwölf Scheffel Mais pro Hektar in diesem Jahr ernten werden. Ich werde vermutlich 80 Scheffel pro Hektar einfahren. Als mein Saatgutverkäufer anderen Bauern davon erzählte, wollten die das erst gar nicht glauben. Die waren verblüfft, wollten wissen, was ich denn nun anders und besser mache als sie?" [...]Seit zwölf Jahren bearbeitet der Farmer seinen Acker nicht mehr auf althergebrachte Weise. Per Luftdruckluft bringt er jetzt den Dünger in die Erde und legt das Saatgut gezielt direkt darauf. Das schone Umwelt und Geldbeutel, sagt der 49-Jährige. Nach der Ernte lässt er die Pflanzenreste einfach liegen. Der Boden erodiert nicht mehr und kann den Regen besser speichern. In Zeiten der Dürre ist das ein Segen. Ein Geschenk des Himmels? Davis, gottesfürchtig und konservativ wie die meisten Farmer im Mittleren Westen, grinst und sagt dann:

"Den Boden nicht zu bearbeiten - das ist der einzig wahre Weg. Aber die Menschen hier sind stur. So wie sie ihre Haare seit 50 Jahren immer in eine Richtung kämmen, so bearbeiten sie eben auch ihren Acker. Der Großvater hat vier Mal im Jahr den Boden bearbeitet, dann machen sie es eben heute noch genauso. Es fällt ihnen einfach schwer, mit ihren Traditionen zu brechen. Ich will nicht sagen, dass ich das beste Beispiel bin für nachhaltigen Anbau in der Gegend, aber ich bin mit Sicherheit der radikalste."

http://www.deutschlandradiokultur.de/go ... _id=230076

:mrgreen: Wozu so eine Dürre alles gut ist, oder? Da lernen die ganzen Landwirte noch wie man mehr mit weniger Aufwand erntet.
Scheffel entspricht dem englischen bushel.

Hier ist 'ne Karte von Illinois mit Monmouth drauf (im Nordwesten bei Galesburg):
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... ois_NA.png

Und hier ist der Bericht ÜBER das Deutschlandradio Team im August 2012, erstellt von einer Agraforschungseinrichtung in Monmouth:

Zitat:
Wednesday, August 29, 2012
The world is watching Illinois!

http://web.extension.illinois.edu/nwiar ... ntry_5813/

Und hier ist noch ein Artikel des Permakulturblog des australischen Permakulturforschungsinstitutes (PRI) über die Förderung der Permakultur bzw. des biologischen Wirtschaftens in den USA über den Umweg Agroforstwirtschaft und dass man das Wort Permakultur am Besten nicht bei den Landwirten erwähnt, weil die einen sonst schräg anschauen (vielleicht übersetze ich die Passage später mal):


Zitat:
Make Use of the USDA’s Unofficial Support of Permaculture
Posted August 22, 2014 by Scott Gallant
Even though they do not know it, the Unites States Department of Agriculture (USDA) is supporting permaculture. You won’t find this word brandied within any official publications, and most extension agents would give you a quizzical look if you brought up a concept such as zonation, yet there exists a language and support system for many of the most important practices in permaculture farm-scale design.

These practices fall into the category of agroforestry, a farming technique recognized and supported by the USDA. ...
Prior to attending I reminded myself that around this crowd the use of the word permaculture might be problematic; at best they would be confused and at worst people would be turned off.

http://permaculturenews.org/2014/08/22/ ... maculture/


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 Betreff des Beitrags: Re: Humus in der Presse
BeitragVerfasst: Mi 27. Aug 2014, 12:59 
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Registriert: Do 23. Jan 2014, 19:48
Beiträge: 44
@Winfried

Zu dem Artikel Blick ins Bodenlose ein paar Anmerkungen von mir:

Zitat:
Wie lange ernähren uns unsere Äcker?


Unsere Äcker haben uns schon mindestens Mitte des 19. Jahrhundert nicht mehr ernährt als viele aufgrund des drohenden Verhungerns ins Land der unbegrenzten Kriegsmöglichkeiten ausgewandert sind. Damals gab es aber noch kaum Siedlungsfläche (zumindestens gegenüber heute), kein Uran oder Cadmium im Boden und keinen Gendreck.

Zitat:
Was wir in der Vergangenheit der Umwelt zugemutet haben, schlummerte lange im Boden und gelangt jetzt in Wasser und Lebensmittel. Das gilt auch für Blei aus dem Benzin, Uran und Cadmium aus dem Mineraldünger.


Und das tollste daran ist: Das geht heute ja noch weiter mit dem Vergiften bzw. mit der Anreicherung von Giftstoffen durch Kunstdünger.
Zudem nehmen bestimmte Pflanzen, vor allem Gemüse, jede Menge Nitrate auf, weil viele dieser Pflanzen von Pflanzen abstammen, die früher an Stränden heimisch waren und daran gewöhnt waren Salze aufzunehmem, um Nährstoffe zu bekommen (Kopfsalat, Spinat, Kohlarten, Lauch, Rüben etc.). Das habe ich gerade noch mal nachgeschaut: Diese Information stammt von Annie Francé-Harrar selber:

Zitat:
Die letzte Chance:
Die Chemie des Bodens
...
Daß unsere Gemüse in der überwiegenden Hauptsache so bereit sind, die künstlichen Salze, die man ihnen verabreicht, zu verwerten, hat seinen ganz besonderen Grund. Sie stammen nämlich fast ausschließlich von Halophylen ab, denn man hat sie aus der salzliebenden Strandvegetation herausgezüchtet. Das gilt für Spinat, Salat, Kohlarten, Lauch, Rüben, auch für die Zuckerrübe. Sie sind also verhältnismäßig unempfindlich gegen die Schädigungen aller Bodensalze, die ja auch durch das Meerwasser im Ufersand einsickern.


Wieder ein Zitat aus dem Artikel:

Zitat:
In vielen Regionen Deutschlands schrumpft die Bevölkerung. Eigentlich Raum für mehr Landwirtschaft oder Naturschutz. Doch die Kommunen halten nach dem Prinzip Hoffnung lieber an ausgewiesenen Baugebieten fest. Dem will die Bundesregierung mit einem Flächentauschprogramm entgegenwirken. Beteiligte Kommunen können Gutscheine, sogenannte Zertifikate, für Baugrund tauschen. Wer nicht baut, weil ohnehin kein Bedarf besteht, kann sie verkaufen an Gemeinden die sie für nötigen Wohnungsbau oder Gewerbeinteressenten brauchen. Ein Pilotversuch mit 50 Kommunen startet gerade.


Genau, was die Menschen in der nächsten Legislaturperiode oder gar in der nächsten Generation alles ausbaden müssen interessiert ja in diesen Kreisen keine Sau oder so ähnlich.
Zitat:
Je leerer es auf dem Land wird, desto voller in den Großstädten. Hier fehlen bezahlbare Wohnungen, Platz für Gewerbe und Einkauf. Die Städte sollen aber nicht weiter ins Umland wuchern, sondern lieber alte Industriebrachen neu bebauen, rät die Wissenschaft.


Vollkommen richtig. Das ist mir dieses Jahr auch mal kräftig aufgefallen als ich mit der Straßenbahn im Umland von Mannheim unterwegs war. Es gibt dort einige leerstehende Industriegebäude oder auch Kasernen, die man bloß ein bischen aufhübschen muss, man müsste darüber mal eine Studie erstellen, was vermutlich, mittels einer geschickten Verknüpfung verschiedener Datenbanken (Gewerbeverzeichnis, Handelsregister, Grundbuchamt), relativ leicht gehen könnte. Aber da hat die unglaublich wichtige Bauindustrie natürlich praktisch nichts von.

Ich frage mich wirklich warum man heute überhaupt noch neue Industriegebiete einrichten muss. Im Osten gäbe es vermutlich zehntausende Hektar an Flächen, die man mit entsprechender Förderung wieder nutzen könnte.


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